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德语科幻短篇:Star History - Gefahr für Garantus

时间:2011-11-19来源:互联网 字体:[ | | ]  进入德语论坛
(单词翻译:双击或拖选) 标签: 德语科幻短篇

 Kapitel 1: Die Bedrohung 

 
Ein strahlender Morgen lag über der Erdenkolonie Garantus. Seth war Pilot der Erdengarde, um genau zu sein Starfighter-Pilot. Heute Morgen stand ein Patroulienflug von Garantus nach Medroma Prime an. Seth ging durch die Hauptstadt des Planeten und dann in denn Erdengardenstützpunkt. Er ging in die Umkleideräume, zog seinen Raumanzug an und betrat das Flugdeck. Er stieg in seinen 
 
C-17 Tigerclaw Starfighter und startete die Triebwerke. Sein Kumpel Angis wartete schon an der Verteidigungsplatform im Orbit von Garantus . Seth durchflog die Atmosphäre und dann zum Treffpunkt. Am Treffpunkt angekommen ging er als Angis Flügelmann in Position. Sie sprangen vier Mal in den Hyperraum, bis sie zum Schlachtschiff Scatterrow kamen. Doch die riesige, mit 50 Vierfachlasergeschützen ausgestattete und mit einem Typ 3 Energieschild ausgerüstete Scatterrow war nicht mehr da. An ihrer Position wimmelte es von Trümmern als hätte ein riesiger Termittenschwarm sich über das Schlachtschiff der Sequoa-Klasse hergemacht. Bevor Seth zu Angis Kontakt aufnehmen konnte, sah er auf den Anzeigen eine große Anzahl an Schiffen die aus dem Hyperraum kamen. Es waren 25 und ihr Erkennungssignal zeige das die der Chaos-Legion angehörten mit der die Erdengarde Krieg führte. Aber die Kämpfe fanden doch eigentlich im Vega-Sektor statt, weit weg von Garantus und den inneren Kolonien. Die Chaos-Legion musste ein DNC (Digital Navigation Computer) besitzen sonst konnten sie nicht in den inneren Raum der Erdengarde springen. aber das war unwichtig. Seth und Angis mussten schnell verschwinden und das Garde-Hauptquartier auf Garantus informieren. Leider störten die feindlichen Schiffe jeglichen Funkkontakt. Doch Seth wusste was Angis vorhatte. Ein Drachenkopf-Manöver. 
 
Hierbei flogen zwei Starfighter auf die Feinde zu, ließen die Feind Strikerraketen abschießen und brachten diese dann durch ein Störsignal zu Explosion. Diese Explosion lies alle Zielsensoren der Feinde ausfallen für mindestens 2 Minuten. Also los Seth und Angis flogen mit voller Subgeschwindigkeit auf die feindliche Flotte zu und wichen deren Laserbeschuss geschickt aus. Die Kommandanten der feindlichen Schiffe hatten genug. Sie feuerten 200 Salven Strikers ab und Seth aktiviert sein Störsignal. 150 Raketen explodierten und die Schiffe der Chaos-Legion konnten nicht schießen. Angis und Seth flogen zu den nächsten Sprungkoordinaten und sprangen ohne Umwege direkt nach Garantus .Sie informierten sofort Admiral Senseless und die Erdengarde. 
 
 
Admiral Senseless gab sofort roten Alarm für alle Schiffe der Erdengarde und rief Verstärkung. Die 6. Flotte der Erdengarde unter dem Kommando von Admiral Roberts war unterwegs und sollte in einer Stunde ankommen. Außerdem waren mehrere Starfighterträgerschiffe aus den Reservekorps der Erdengarde auf dem Weg. Doch ob das reichen würde. Denn die Chaos-Legion konnte jederzeit angreifen. Das DHD hatte die Chaos-Legion von einem Raumfrachter im Hathor-System gestohlen. Es wurde durch einen falschen Notruf in die Falle von chaosianischer Enterschiffe gelockt. Wie konnte so was nur passieren. Noch nie war ein feindliches Schiff gelungen in den inneren Raum der Erdengarde einzudringen. Nicht mal den Schatten war es gelungen als sie noch mächtig war, vor dem Krieg. Aber es war zu spät. Wie sein Vater sagen würde: Jetzt haben wir den Dreck. Die Verteidigungsplattform im Orbit von Garantus wurde mit neuen PDLs und Raketenwerfen ausgerüstet und auf dem Planeten wurden alle Bewohner die eine Waffe tragen konnten mit P-77 Gewehren ausgestattet damit sie bei einer Invasion der Chaos-Legion die Erdengarden-Bodentruppen unterstützen konnten. Eigentlich setzte Admiral Senseless aber auf die leichten uns schweren Jäger die mit ihrem Können die Piloten der Chaos-Legion übertrafen. Sie würden die wichtigste Rolle in der Schlacht um Garantus spielen. 
 
 
Comander Gate Samuel war vor 3 Stunden aus dem Schlaf gerissen worden. Er war Kommandant der leichten Fregatte Passion Star. 
 
Nachdem Admiral Senseless ihn informiert hatte lies er sofort roten Alarm geben und nahm Kontakt zur Kommandozentrale auf um zu erfahren in welchen Kampfverband er mit seinem Schiff geschickt wurde. Er wurde zum Starfighterträgerschiff Harrier beordert um es zu beschützen. Die Schlacht würde ihn entweder die Passion Star kosten oder zumindest ziemlich demolieren. Er liebte diese alte Fregatte der Jade-Klasse mit ihrem Klasse 3 Hyperraum-Antrieb und den alten PDLS ohne Jinzo-Zielsystem. Aber nicht er entschied über die Zukunft seines Schiffes sondern allein das Schicksal. Das hatte ihm sein Großvater Emmet Samuel beigebracht. 
 
 
Angis und Seth saßen mit ihren Staffelkameraden der Black Shark Staffel in einem Besprechungsraum des Erdengardenhauptquartiers. Major Empress erklärte gerade wie die Black Sharks bei einem Angriff der Chaos-Legion den Schlachtkreuzer Calamarow unterstützen würde. Sie sollte in einer Pfeil-Formation fliegen um selbst eine Übermacht an Feindjägern ohne Verluste zu vernichten. Denn die Chaos-Legion besaß zwar viel mehr Sternenjäger als die Erdengarde auf Garantus und Umgebung aber die C-17 Tigerclaw Sternenjäger waren denen der Chaos-Legion in der Geschwindigkeit und Wendigkeit überlegen. Außerdem besaß die Erdengarde 500 schwere Starfighter der 
 
Warrior-Klasse die in kleinen Staffeln sogar feindlichen Schlachtschiffen gefährlich werden konnten. Die Besprechung war zu Ende und Admiral Senseless hielt eine Ansprache an alle Fighterpiloten, Crewmitgliedern der Erdengardenschiffe und das Personal an Bord der Verteidigungsplattform: Es ist so weit. Wieder einmal fordern böse Mächte uns heraus und versuchen, das zu zerstören, für das wir lange und hart arbeiten mussten. Eine blühende Kolonie mit riesigen Gärten, moderne und auch traditionelle Städte und Dörfer. Denkt alle nur an Newport Beach eine unglaubliche Mischung zwischen dem alten Dallas auf der Erde und neuster architektonischer Kunstfertigkeit. Vergesst niemals wofür ihr kämpft, für wen ihr hier euer Leben riskiert, für wen ihr euch diesem Feind entgegenstellt. Nicht für Newport und all die anderen Städte oder für diesen Planeten sondern für die Menschen die dies alles erbaut und erschaffen haben. Die Bewohner dieses Planeten. Wissenschaftler, Ärzte, Baumeister, Künstler und all die Anderen egal was sie für diesen Planeten tun oder schon getan haben. Also zieht in die Schlacht und tretet der Chaos-Legion kräftig in den Hintern dass selbst ihre Nachfahren noch spüren wofür ihr heute kämpft. Für die Erde und für jeden freien Menschen in der Galaxis. Los alle auf Kampfstationen. Admiral Senseless Ende. 
 
 
Lt. Tina Davell war Staffelführer der gefürchteten Spitfire-Staffel. Das Schiff auf dem sie mit ihrer Staffel stationiert war die Jager war mit der ganzen 6. Flotte nach Garantus geschickt. Tina war noch nie dort gewesen aber ihr Großvater der dort geboren wurde hatte ihr als sie noch klein war Geschichten über die Küstenstadt Newport, über die Seager Mountains und über die Insel Orenios die mit ihren Wind- und Wasserkraftwerken die Hauptenergieversorgung des gesamten Planeten darstellt. Tina wollte zwar schon immer nach Garantus aber nicht unter diesen Umständen denn der Planet wurde von der Chaos-Legion bedroht. Vor einer halben Stunde waren sie zum ersten Mal in den Hyperraum gegangen und alle Starfighter-Staffeln auf jedem Schiff waren in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Jeder Pilot und jeder Copilot war, ob Veteran oder frisch aus der Erdengardenakademie, in eine Maschine gesetzt und auf ein Trägerschiff stationiert worden. Tina hatte über 20 neue Staffeln auf der Jager gesehen in den letzten 2 Stunden. Alle frisch von der Akademie. Tina hoffte sie würden bald ankommen denn zum einen wollte sie den Planeten Garantus sehen zum anderen hatte sie seit zwei Monaten keinen Chaosianer mehr abgeschossen. Und dann waren es nur einzelne, die sich von der ihrer Staffel getrennt wurden. Das würde ein Spaß werden; dachte Tina verbissen. 
 
 
Seth und Angis waren gerade dabei ihre Maschinen noch mal durchzuchecken als ihr Staffelführer Winston Avery kam. Er ging zu seiner Maschine und betete. Er war Christ (Seit der ersten Kolonisierungswelle hatte sich das Christentum auch in den Kolonien ausgebreitet. Jeder Zweite der die Erdengardenakademie verlies war Christ) und betete vor jedem Einsatz an seiner Maschine. Auch Angis und Seth hatten ein Ritual. Sie stiegen auf einen der vier Aussichtstürme des Erdengardenhauptquartier und sahen den startenden Starfighter nach wie sie die Atmosphäre durchflogen. Sie waren seit ihrer Zeit an der Akademie Freunde und hatten schon über 300 Einsätze zusammen geflogen und in zwei Kriegen zusammen gedient. Und jetzt gingen sie wieder in den Kampf gegen einen Gegner der in der Überzahl war. Aber was solls. Ohne Action konnte keiner von ihnen Leben. In zwei Stunden würden sie starten. Es wurde Zeit den Aliens in Hintern zu treten. 
 
 
Admiral Senseless saß auf dem Komandosessel seines Schlachtschiffes Warbandit und beobachtete auf einem kleinen, am Sessel angebrachten, Bildschirm Karte des Gebietes um Garantus III. Er hatte kaum geschlafen. 2000 Starfighter waren bereits im All. Und weitere 3000 wurden gerade bemannt und bewaffnet. Die Mehrheit der Kampfschiffe war voll einsatzbereit und in voller Alarmbereitschaft. Er bekam gerade eine Datenpad mit einer Nachricht einer Sonde die er losgeschickt hatte um neues über den Feind zu erfahren. Was er auf dem Datenpad sah raubte ihm den Atem. Über 60 Schiffe hatten sich an dem Trümmerfeld, das einmal die Scatterrow gewesen war, gesammelt. Die Chaos-Legion hatte ihre Flotte verdoppelt. Aber Senseless dachte nur: Oh eine Herausforderung. Seit er vor 2 Jahren als Oberbefehlshaber der Erdenflotte auf Garantus eingesetzt worden war hatte er keine Schlacht mehr erlebt. 
 
 
Sie waren gerade aus dem Hyperraum gesprungen und da saß Tina gerade beim Mittagessen mit ihren Staffelkameraden. Falls man das Essen nennen konnte. Seit sie nach Garantus aufgebrochen waren hatte sie nur Nahrungsrationen gegessen. 
 
Sie waren gerade aus dem Hyperraum gesprungen und da saß Tina gerade beim Mittagessen mit ihren Staffelkameraden. Falls man das Essen nennen konnte. Seit sie nach Garantus aufgebrochen waren hatte sie nur Nahrungsrationen gegessen. Gefrorener Sandwichmatsche morgens, gefrorene Fleisch- und Nudelmischung mittags und abends dann denn Rest von mittags und morgens. Das war widerlich. Sie hoffte es waren wenigstens genug Feinde für sie da denn sonst machte dieser Kampf überhaupt keinen Spaß und Spaß sollte man bei seinem Job haben so sagte schon ihr Vater. 
 
 
 
Admiral Senseless sah sich gerade ein Hologramm des Selenow-Forschungszentrum auf Garantus an. Er schaute besonders auf den riesigen Energiekonverter der Energielaboratorien des 
 
Selenow-Zentrums. Diesen Converter lies Senseless modifizieren, sodass er Energiestrahlen abfeuern konnte. Somit würde das Forschungszentrum zwar zum Ziel der Angreifer werden aber mit dem Energiekonverter konnte mit einem Schuss ein schweres Schlachtschiff der Chaos-Legion vernichten. Dieses Risiko musste er eingehen. 
 
 
Kapitel 2: Der Angriff 
 
Angis und Seth saßen in ihren Maschinen und flogen um das Schlachtschiff Calamarow herum. Sie flogen in einer Epion-Formation mit ihrer Staffel. Sie warteten auf den Angriff. Auf ihren Scannern tauchte ein Hyperraumereignis auf. Es war soweit. Mehrere kleine Fregatten tauchten aus dem Hyperraum auf und griffe in einer Pfeilformation die Calamarow an. Also los Attacke. Angis und Seth lösten die Formation auf und griffen die erste Fregatte an. Aber wo waren die Jäger und die Schlachtschiffe. Ein zweites Hyperraumereignis kündigte sich an. Ein Hyperraumtor öffnete sich und über 25 Schlachtschiffe der Chaos-Legion flogen heraus. Von Sternenjägern flankiert griffen sie die Calamarow und die anderen Schiffe der Erdengarde an. Eine Welle von Jägern der Chaos-Legion griffen die Calamarow an Angis schoss drei ab und wich mehreren Laserschüssen aus während Seth eine Horde feindlicher Jäger herumjagte. Natürlich dachte Angis Seth stammte aus einer Familie von Einzelkämpfern. Sein Urururgroßvater war bei den Seals und sein Urgroßvater war bei der Space Special Unit 2. Seth brauchte diesen Kick allein gegen eine Übermacht an Feinden die nichts anderes im Sinn hatten als ihm das Lebenslicht auszuknipsen. Aber Angis hatte andere Probleme. Fünf feindliche Jäger verfolgten ihn. Sie kamen immer näher. Plötzlich flogen die feindlichen Starfighter in die Luft. Seth war hinter den feindlichen Jägern geflogen und hatte sie in Stücke geschossen. Tja jetzt waren sie Quitt bei dem Gravitationsfriedhof im Ares-Sektor hatte Angis Seth den Hintern gerettet. Danke rief Angis in das Funkgerät. Und Seth antwortete. Immer wieder gern Angestino. Und jetzt los lass uns diese Fregatte in tausend Teile zerschießen. OK Bruder wer denn finalen Treffer landet kriegt ne Kiste galianischen Rosenwein. Und der ist nicht ohne wie du weißt. Aber schon griffen neue Jäger der Chaos-Legion an. Über Tausend an der Zahl. Aber keiner von beiden verzweifelte denn jetzt ging es erst los. Der Tag musste noch geschaffen werden an dem Jäger der Chaos-legion ihnen An 
 
 
Gate war völlig überrascht über den plötzlichen Angriff der Chaos-Legion. Er rannte auf die Brücke. alle Waffensysteme waren 100 % einsatzbereit. Die Schutzschilde wurden von mehreren PDL-Ladungen getroffen aber hielt. Gate befahl: Das Feuer aus allen Rohren erwidern. Blast diesen Kreuzer weg bevor er zurückfeuert. Der feindliche Kreuzer wurde von den PDL-Geschützen der Passion Star getroffen und implodierte. Der Hauptreaktor des Kreuzers hatte sich überladen und war explodiert. Aber Gate war noch nicht zufrieden denn zwei feindliche Fregatten näherten sich. Schilde remodulieren und PDLs auf diese Fregatten dort ausrichten, befahl Gate. Es geht weiter. 
 
 
Admiral Senseless saß in der Falle. Drei feinliche Schlachtschiffe hatten die Warbandit, Senseless Flagschiff, eingekreist und die Verstärkung war in mehrere kleinere Scharmützel verwickelt worden. Aber Senseless hatte einen Plan. Er fragte: wie weit sind wir von Garantus entfernt. Lt. Jasper antwortete: 400 Kilometer aber immer noch in Reichweiter des Energiekonverters. Senseless befahl: Verbinden sie mich mit dem Seleno-Zentrum. Außerdem Kurs 3759/5283. Volle Subgeschwindigkeit. Die Warbandit flog davon und die feindlichen Schlachtschiffe lösten ihr Fangnetz um die Warbandit und verfolgten sie in einer sicherer Entfernung. sie feuerten weiter aber die starken Schutzschilde der Warbandit hielten. Sie waren ja auch die teuersten und die mit dem höchsten Energieverbrauch von allen im ganzen System. Jetzt zahlte sich das endlich mal aus. Doch die feindlichen Schlachtschiffe feuerten Striker-Raketen ab. Es wurde Zeit. Lt. Jennings meldete: Verbindung zum Selenow-Forschungszentrum aufgenommen. Admiral Senseless antwortete: Befehl an das Selenow-Zentrums nehmen sie die Schlachtschiffe in der Position 2343/5395 mit dem Energiekonverter ins Visier und feuern sie. Sofort. Mehrere Raketen trafen die Warbandit. Doch wenige Sekunden später traf ein riesiger Energiestrahl die feindlichen Schiffe und eine riesige Schockwelle breitete sich aus der Explosion aus. Admiral Senseless reagierte schnell und rief: Kurs 2359/4502, bringst uns hier weg aber schnell. Senseless verlangte einen Schadensbericht. Gott sei dank die Schäden waren überschaubar und schnell behebbar. Diese Ignoranten machten sein Schiff kaputt und dafür werden sie büßen. 
 
 
Tina saß bereits in ihrer Maschine seit 3 Minuten. In wenigen Sekunden würde die Jager in den Raum um Garantus springen. Um genau zu sein kamen sie an direkter Nähe des Sprungpunktes an dem die Chaos-Legion in den inneren Erdengardenraum gesprungen war. Also keinen Grund zu Besorgnis. Tina checkte die Anzeigen und die Waffensysteme des Starfighters. Der Captain der Jager sprach durch das Funksystem an alle Starfighterpiloten, Offiziere, Crewmitglieder und Bodentruppen auf der Jager. An alle bereit machen in den Kampf zu gehen. Die Jager sprang mit den restlichen Schiffen der 6. Flotte aus dem Hyperraum. Tina startete mit ihrer Staffel und sah schon das erste Ziel. Eine schwere Panzerfregatte mit mehreren Vierfachlasergeschützen. Sie gab ihrer Staffel das Ziel durch. Sie trennten sich um die Abwehrgeschütze zu verwirren. Das Team unter Harveys Leitung griff die Geschütze und feindlichen Jäger an und das Team unter Tinas Leitung griff mit Strikerraketen den Hauptreaktor der Panzerfregatte an. Nach dem erfolgreichem Angriff auf den Hauptreaktor gab Tina den Befehl zum Rückzug. Sie flogen in sichere Entfernung und formierten sich neu. Die Panzerfregatte implodierte und ries mehrere Jäger der Chaos-Legion mit. Doch eine riesige Flotte weiterer feindlicher Jäger kam näher und griff Tina und ihre Staffel an. Die Jager half so gut sie konnte und deckte die feindlichen Starfighter mit Abwehrfeuer ein aber bald näherte sich eine weitere Panzerfregatte der Chaos-Legion und eröffnete das Feuer auf die Jager. Sie musste ein paar heftige Treffer einstecken. Sie feuerte zurück aber die Fregatte war waffenmässig überlegen. Während sie mit mehreren schweren Plasmageschützen und Raketenabschussvorrichtungen für jeden Raketentyp ausgestattet war, war die Jager nur mit mehreren leichten PDLs ausgerüstet. Die Schilde der Jager flimmerten unter dem Beschuss der Fregatte aber sie hielten. Tina reagierte schnell. Sie gab an Harvey durch: Gib mir Deckung ich muss der Jager helfen. Harvey rief noch: Das schaffst du nie allein. Aber sie ha 
 
viert. Harvey funkte Abe seinen Flügelmann an und sagte: Abe folge ihr und pass auf sie auf. Abe sagte nur: Alles klar. Tina gab vollen Stoff und holte alles aus ihrer Maschine heraus und flog auf die Fregatte zu. Plasmasalven flogen in ihre Richtung verfehlten sie aber knapp. Tina musste die feindliche Fregatte ausschalten, um jeden Preis. 
 
 
Kapitel 3: Das Die zweite Angriffsfront 
 
Angis und Seth waren in einer misslichen Lage. Alle Mitglieder ihrer Staffel waren überall verstreut und es kamen immer mehr feindliche Jäger. Angis jagte gerade zwischen den Abwehrgeschützen eines feindlichen Schlachtschiffs zwei feindliche Jäger aber schon kamen fünf hinter ihm und eröffneten das Feuer. Angis hatte keine Wahl. Er wich den Schüssen von hinten aus und zerstörte die zwei Feinde vor ihm. Dann trennte er das Antriebsmodul seines Starfighters ab. In den engen Gängen des Schlachtschiffes konnte die fünf feindlichen Jäger nicht mehr ausweichen, wurden frontal von Angis Antriebsmodul erwischt und explodierten. Doch Angis musste verschwinden. Er aktivierte das automatische Rettungssystem und die Kapsel nahm Kurs auf das nächste Schiff der Erdengarde. Seth gab ihm Feuerschutz so gut es ging. Durch das Funkgerät sagte er zu Angis: Pass auf dich auf. Ohne Probleme gelangte er an Bord der Rio Grande. Er stieg aus seiner Maschine. Eine Plasmasalve traf die Rio Grande. Eine Erschütterung warf Angis zu Boden. Ein Soldat der Space Special Unit half ihm auf und sagte gehen sie schnell mit Private Lester dort an der Tür. Er bringt sie zum Hangar dort haben wir noch einige Ersatzmaschinen. Angis stand auf und folgte Private Lester. Zum Hangar mit den Ersatzmaschinen waren es nur zwei Decks. Dort hatten sich schon über 40 andere Piloten versammelt. Angis sah eine noch freie L-7 Warrior-Starfighter. Angis hatte noch nie einen Warrior-Starfighter gesteuert. Er rannte auf die Maschine zu und setzten sich ins Cockpit und wartete auf den Startbefehl vom Flightcomander. Er aktivierte die Waffensysteme und die Scanner. Er sah die 4 Plasmakanone des Warriors in denen die Energie so nur pulsierte. Die Warrior-Sternenjäger waren den Tigerclaw-Sternenjägern in punkto Feuerkraft und Zielgenauigkeit überlegen. Der Startbefehl des Flightcomanders kam durch den Funk und Angis startete die Triebwerke und verlies den Hangar. Er scannte nach Seths Position. Doch wegen der vielen Jäger in Scannerreichweite konnte er nur mehrere Erk Shark-Staffel in der Nähe eines feindlichen Flugzeugträgers. Angis folgte den anderen Warrior-Starfighter die mit ihm gestartet waren. Sie flogen auf ein feindliches Schlachtschiff zu. Durch den Funk kam der Befehl sofort die Formation aufzulösen und das Schlachtschiff anzugreifen. Angis löste sich aus der Formation und scannte nach dem Hauptreaktor. Er aktivierte den Schnellfeuerraketenwerfer. Er fand den Reaktor, lud die Stormbringer-Raketen und eröffnete das Feuer auf ihn. Die Raketen explodierten an dem Energieschild des Schlachtschiffes. Angis reagierte schnell und schoss mehrere Plasmasalven auf den Reaktor. Das Energieschild berstet unter dem Beschuß. Angis setzte mehrere Raketen nach. Das Energieschild berste erneut und verblasste. Angis setzte mehrere Plasma-Salven nach. Die Salven trafen den Reaktor und er explodierte. Das Schlachtschiff erbebte unter weiteren Implosionen. Angis entfernte sich. Ein Notruf drang durch das Funkgerät. Hier spricht Black 4 ich brauche Unterstützung. Die sind überall bitte meine Position ist 4675/6036 bitte helft mir. Das war Seth. Angis flog mit voller Subgeschwindigkeit auf Seths Koordinaten zu. Er wich mehreren Laser-Salven aus, flog knapp an einer feindlichen Fregatte vorbei und schoss mehrere feindliche Starfighter ab. Er musste Seth retten. 
 
 
Tina flog immer noch auf den Hauptreaktor der feindlichen Fregatte zu. Sie machte gerade mehrere Strikerraketen scharf. Sie sah den Hauptreaktor auf den Scannerbildschirmen. Sie schoss 5 Striker-Raketen ab. Die Raketen trafen ihr Ziel und die Fregatte explodierte. eine Schockwelle traf Tina und ihr Starfighter wurde von der explodierenden Fregatte weggeschleudert. Die Steuersysteme fielen aus und Tina verlor die Kontrolle. Das AG-Feld und die Dämpfungsfelder fielen kurz aus. Der Hauptreaktor war beschädigt. Der Notsysteme schalteten sich ein. Das AG-Feld und die Dämpfungsfelder aktivierten sich wieder. Die Subtriebwerke hatten nur noch 30 Prozent Leistung und die Waffen waren ganz ausgefallen. Die Scanner zeigten als nächstes Schiff die Magnacore ein Lazarettschiff der Erzengel-Klasse an. Tina nahm Kurs auf die Magnacore. Ihr Arm schmerzte und Blut trat aus einer kleinen Fleischwunde. Verdammt sie musste kämpfen. Sie durfte nicht verletzt in einem Krankenbett liegen während ihre Kameraden um das wichtigste System der Erdengarde kämpften. 
 
 
Admiral Senseless saß in seinem Komandosessel und beobachtete den Bildschirm auf dem eine feindliche Fregatte zu sehen war. sagte: Lt. Hawk alle PDLs auf die Fregatte abfeuern. Kadett Summer stellen sie eine Verbindung zum Erdengardenhauptquartier her und melden fordern sie die neusten Verlust und Feindmeldungen an. Es kamen zwei Ey ey Sir. Und eine Minute später meldete Kadett Summer: Verbindung hergestellt. Comander Willis hat das Kommando. Admiral Senseles sagte: Auf den Schirm. Ein verschlafenes unrasiertes junges Gesicht erschien auf dem Bildschirm. Admiral Senseless befahl dem Comander: Bericht Comander wie schlägt sich die Erdengarde so. Der Comander antwortete: Sir nicht gut aber auch nicht schlecht. Unsere Jäger schießen viele feindliche Jäger ab. Und unsere Schlachtschiffe schießen mehr feindliche Fregatten ab als aus dem Hyperraum kommen. Wir haben 12 feindliche Marodeur-Schiffe abgeschossen bevor sie Garantus erreichen konnten. Die Celebrity und die Las Vegas wurden kampfunfähig geschossen aber mehrere Enterversuche der Chaos-Legion schlugen fehl. Was ist mit den Reservetruppen. Sind sie schon angekommen? Der Comander antwortete: Ja Admiral fast die Hälfte der Erdengardenreserve ist eingetroffen. Auch Admiral Roberts ist mit der 6. Flotte ist vor wenigen Minuten angekommen. Sie wurden zwar erst stark attackiert aber konnten den Feind zurückschlagen und zwei Angriffsgeschwader bilden und die Hauptfront der Chaos-Legion zu dezimieren. Aber es kommt immer wieder Verstärkung durch den G 719 Hyperraumsprungpunkt. Die Chaos-Legion muss all ihre Reserven mobilisiert haben aber wir halten überall die Stellungen und im Moment steht es. Comander Willis stoppte kurz und sah auf ein Datenpad. Dann fuhr er fort: 1,5 : 1 für uns. Mehr Informationen habe ich nicht. Admiral Senseless antwortete: Danke Comander, Senseless ende. Er unterbrach die Verbindung und befahl: Lt. Hawk 15 Strikerraketen auf die Fregatte abfeuern. Lt. Younger sofort Kurs auf Hyperraumpunkt G 719 nehmen wenn die Fregatte zerstört ist geben hergiebt. Nach einigen Sekunden die endlos schienen kam von Lt. Hawk die Meldung das die Fregatte zerstört wurde. Die Warbandit nahm direkten Kurs auf die Koordinaten des Hyperraumpunktes. 
 
 
Tina war auf dem Lazarettschiff gelandet und lag in einem Bett auf der Station für Leichtverletzte und kochte innerlich. Verdammt Harvey hatte sie gewarnt. Aber jetzt saß sie mit leichten Verletzungen flach anstatt zu kämpfen. Eine Schwester kam zu ihr und gab ihr einen Rationsriegel und einen Becher mit O-Saft. Sie sagte freundlich: Sorry aber das richtige essen bekommen die Schwerverletzten.. Aber Tina sagte nur: Ich hab 2 Tage lang nichts anderes gegessen. Plötzlich hörte mehrere unbekannte Geräusche und ein dumpfes Einschlagsgeräusch. Die Tür der Station ging auf und ein Soldat der Erdengarde torkelte hinein. Er brach tot zusammen. Seine Rüstung war übersäht von Einschusslöchern. Tina sprang auf und nahm die Blasterpistole aus dem Halfter des Soldaten und zielte auf die Tür. Die Schwester sagte: Los zurück ins Bett sie haben mehrere Knochen gebrochen. Während sie das sagte lief sie mit einem medizinischen Scanner auf den am Boden liegenden Soldaten zu. Sie scannte die Lebensfunktion des Soldaten. Er lebte noch. Sie nahm ein Wundgelpack und drückte es dem Soldaten auf die Brust. Sie nahm einen Dephi-Stimulator und steckte ihm dem Mann auf das Herz und aktivierte ihn. Sie fühlte einen Puls. Er war am Leben und sein Puls Ok. Sie ging zum Kom-Interface und drückte einen Knopf. Station 10 Level 4 an Zentrale. Ich brauche einen Arzt oder ein Medibot. Ein Soldat mit mehreren Schusswunden. Erbitte Antwort. Doch aus dem Lautsprecher kam nur ein Rauschen. Die Schwester war verwirrt. Das Schiff wurde geentert dachte sie. Sie nahm einen Biosensor und koppelte ihn an den Dephi-Stimulator. Die Bio-Zeichen des Soldaten waren regelmäßig. Tina sagte: geht es dem Soldaten gut? Die Schwester antwortete: Ja den Umständen entsprechend. Übrigens mein Name ist Shannon. Tina antwortete: Tina Davill Führerin der Spitfire-Staffel. Auf einmal kamen mehrere Plasmaschüsse durch die Tür. Tina duckte sich. Sie sah zwei nein drei Leganer-Soldaten. Sie hob die Pistole und schoss auf die Leganer. Die Leganer wichen zurück. Tina schloss di n Magnetmechanismus der Tür. Sie ging auf den Soldaten zu und nahm sein Funkgerät. Sie aktivierte es. Eine männliche Stimme meldete sich: Hier Lt. Kitara an alle Einheiten bitte Meldung machen. Tina meldete sich: Hier Lt. Davill auf Station10 Level 4. Was ist los. Wir werden von Leganern attackiert. Lt. Kitara antwortete: Alles klar Lt. Davill. Halten sie dort die Stellung tut mir Leid aber alle Einheiten sind im Einsatz um das Kommandodeck zu verteidigen. Bitte halten sie die Stellung. Kampfgeräusche drangen durch das Funkgerät. Die Verbindung brach ab. Sie waren auf sich allein gestellt. Sie und Shannon. 
 
 
Senseless saß in seinem Komandosessel und aß einen Rationsriegel. Lt. Younger meldete: Sir wir nähern uns Hyperraumpunkt 719. Mehrere leichte Fregatten bewachen den Punkt. Admiral Senseless fragte: Hyperraumereignisse? Lt. Millis sagte: Nein aber die Fregatten bilden eine tödliche Abwehrformation. Das wird verdammt gefährlich. Admiral Senseless sagte: Bereiten Sie ein Nova-Torpedo vor Lt. Hawk . Nova-Torpedo bereit: antwortete Lt. Hawk. Senseless sagte: zielen sie auf den Punkt zwischen den Fregatten mit einem Annäherungszünder. Feuern wenn bereit. Nach 2 Sekunden sagte Lt. Hawk: Nova-Torpedo abgefeuert. Das Torpedo flog genau auf den Punkt zwischen den feindlichen Fregatten zu. Die Fregatten lösten ihre Formation und flogen vom Hyperraumpunkt weg. Doch die Druckwelle der Torpedo-Explosion zerstörte die Fregatten. Admiral Senseless sagte: Lt. Millis ein Hyperstörfeld aktivieren. und auf angreifende Schiffe achten. Befehlen sie allen Schiffen und Jägern die nicht in Gefechte verwickelt sind sofort Kurs auf diese Position zu nehmen. 
 
 
Seth war in der Klemme. Er war manövrierunfähig und mehrere feindliche Starfighter flogen um ihn herum. Er brauchte Hilfe schnell. Plötzlich explodierten mehrere feindliche Starfighter in der Nähe. Dann hörte er Angis Stimme in seinem Funkgerät: Seth ich bin unterwegs. Halte durch. Alter Kumpel. Seth spürte seinen Kampfeswillen wieder erstarken. 
 
 
Angis hatte Seths genaue Position lokalisiert und feuerte sich zu ihm durch. Dann als er alle Feinde in der Nähe abgeschossen hatte. feuerte einen Enterhaken auf Seths Sternenjäger ab. Na soll ich dich abschleppen Alter; funkte er zu Seth rüber. Er hörte wie er antwortete: Ja genau wie damals in Thorne`s Place. Weißt du noch der Frachter der freien Händler Allianz. Angis lachte: Ja genau mit den Plasmageschützen im Hangar. Ja die gute alte Zeit. Er steuerte auf die Majestic zu das am nächsten gelegenen Trägerschiff. Er musste schnell aus dem Kampfgebiet. 
 
 
Tina saß jetzt seit fast einer Stunde vor der Tür. Sie sah sich die Pistole in ihrer Hand genauer an. Auf dem Griff war das Bild eines Löwen abgebildet. Unter dem Löwen stand ?Damage?. Sie sah zu der Schwester rüber die gerade eine verwundete Soldatin behandelte und sagte woher kommen sie Scharon? Die Schwester antwortete: Ich bin in Memory Prime geboren. Aber dann als ich 4 war zogen wir nach Garantus. Mein Vater war bei der Special Space Unit. Und sie ? Tina antwortete: Ich bin praktisch auf der Queens Maiden aufgewachsen. Das war das Frachtschiff meines Vaters. Er hat mir das Fliegen beigebracht. Er war ein guter Mensch. Beide schwiegen. Man hörte das Zischen der Leganischen Waffen die versuchten die Tür zu durchbrechen. 
 
 
Gate hatte gerade eine bedenkliche Nachricht erhalten. Die Chaos-Legion zog ihre Truppen am Hyperraumpunkt G 719. zusammen. Also versuchten sie etwas durch den Hyperraum nach Garantus zu bringen. Egal was es war es musste aufgehalten werden. Gate befahl Lt. Hazard:,, Nehmen sie Kurs auf G 719.? Sofort Sir. Admiral Senseless war dort. 
 
 
Admiral Senseless zog alle entbehrlichen Schiffe und Jäger zusammen um den Hyperraumpunkt zu blockieren. Die Mastermind, die Spacebreaker, die Busterblader, die Hinotama und viele andere Schiffe der Erdengarde kamen und schützten die Warbandit. Senseless erhielt gerade eine Nachricht. Das Lazarettschiff Magnacore wird von den Leganern geentert. Er befahl die zwei Erdengarde Spezialkommandos zu schicken die an Bord der Warbandit zum Schutz des Admirals stationiert waren. Eine Raumfähre flankiert von 4 Jägern flog mit vollem Antrieb auf die Magnacore zu. Plötzlich erschütterte eine Explosion die Warbandit und das Licht auf der Brücke ging kurz aus. Lt. Miles meldete: Sir Mehrer Raketen haben den Reaktor getroffen. Hauptenergie ausgefallen. Notstrom bei 79 %. Das Störfeld ist aus. Admiral Senseless befahl: An alle sofort alle Waffen auf den Hyperraumpunkt richten. 
 
 
 
Kapitel 4: Das Graviton-Schiff 
 
Aber was aus dem Hyperraum kam hatte niemand erwartet. Ein Graviton-Schiff. Ein solches Schiff konnte einen Planeten auslöschen. Es sorgte für einen Anstieg der Anziehung eines Planeten sodass sie all Masse zusammenzog. Das Schiff wurde von 30 Fregatten, Schlachtschiffen und 400 Jägern geschützt. Sie sahen es alle Gate, Angis, Seth, Admiral Senseless und Tina. Alle Schiffe der Erdengarde griffen das Graviton-Schiff an. Angis und Seth der nun auch in einem Warrior-Jäger saß griffen mit Stormbringer-Raketen an aber die Meisten wurden von Fregatten der Chaos-Legion abgefangen. Diese Bastarde. Mehrere feindliche Jäger griffen an aber Wayne Mitglied der Shark-Staffel schoss sie ab. Angis und Seth setzen ihre Angriffe fort. 
 
 
Auch Gate feuerte auf den todbringenden Koloss. Er feuerte alle PDLs ab und setzte Torpedos nach. Plötzlich flog ein Schlachtschiff in die Schusslinie der Passion Star. Verdammt dachte Gate. Die beschützen es um jeden Preis. Er befahl sofort das Feuer auf dieses Schlachtschiff konzentrieren und fordern sie Jägerunterstützung an. Er musste durchdringen. 
 
 
Tina und Shannon saßen immer noch in dem Raum fest. Die Hitze, die die Tür abgab, war unerträglich. Die Leganer versuchten immer noch durchzudringen. Plötzlich hörte man mehrere Laserschüsse und die leganischen Waffen verstummten. Man hörte wie die Tür geöffnete wurde und 2 Soldaten mit Lasergewehren kamen herein. Sie waren gerettet. Der eine Soldat fragte:,, alles in Ordnung. Tut uns Leid das es so lange gedauert hat aber die Leganer waren überall. Ein Medibot kam hinter den Soldaten hergeschwebt und scannte den Zustand der Patienten. Wahrend Shannon ihm bei der Behandlung assistierte saß Tina nur da und versuchte die Lasertreffer zu ignorieren. 
 
 
Die Warbandit hatte einiges abbekommen. Verdammt die Schilde waren bei 45 % und die Waffen waren nur noch zu 25 % gefechtsbereit. Admiral Senseless sagte: Achtung an alle Feuer auf das Graviton-Schiff konzentrieren. Ihr müsst es aufhalten sonst vernichtet es Garantus. Senseless Ende. Er sah auf seinen Bildschirm Der Feind bewegte sich langsam aber stetig auf Garantus zu. Bald würde er in Reichweite des Energiekonverters sein. Eine Chance. 
 
 
Lt. Mitchell hatte noch nie im Kommandosessel der Hinotama gesessen. Aber jetzt nach Captain Chains Tot war er der Oberbefehlshaber des Schlachtschiffes Hinotama. Er sagte: Sandrock alle Plasmakanonen auf die Koordinaten 3325/5553 richten volle Energie. Ey Sir. Die Hinotama nahm zwei schwere Fregatten der Chaos-Legion unter Feuer. Die eine explodierte aber die Andere blieb auf ihrer Position um das Graviton-Schiff zu schützen. Mitchell würde es schaffen Garantus zu retten. Selbst wenn er die Hinotama opfern musste. Die Plasmastöße der Hinotama trafen die 2 Fregatten frontal. Ihre Schulde versagten. Der Antrieb auch. Die Hinotama setzte Raketen und PDLs nach. Die eine Fregatte explodierte und durch die Explosion nahm sie die Andere mit. Endlich konnten sie auf das Graviton-Schiff schießen. Sie eröffneten das Feuer mit allen Plasmakanonen und PDLs und setzen ihr ganzes Arsenal an Raketen nach. Aber der Schild des Schiffes hielt. Es gab nur eine Weg. Einen Angriff der Hauptgeschütztürme. Er sagte: Holen sie mir die Katana Blade auf den Schirm! Ey Sir. Captain Griffins Gesicht erschien auf dem Bildschirm. Mitchell sagte: Captain ich habe eine Plan. Wir müssen gemeinsam die Hauptgeschütze abfeuern. Der Captain antwortete: Das ist so verrückt das es klappen könnte. Wir eröffnen Feuer in 2 Minuten Griffin Ende. Mitchell sagte:,, Sie haben gehört was der Captain gesagt hat Abfeuern der Hauptgeschütze in 2 Minuten. Jäger sollen uns decken? 
 
 
Seth und Angis hatten gerade eine Lücke zwischen den Fregatten der Chaos-Legion gefunden da wurden sie unter Flugabwehrfeuer genommen. Angis sagte: Ich übernehme unseren anhänglichen Freund und du greifst weiter an. Ok, antwortete Seth. Angis nahm zwei Fregatten unter Feuer und Seth schoss mit allem was er hatte durch die Lücke. Doch die Schilde des Graviton-Schiffes hielten. Dann sah er das zwei schwere Kreuzer der Erdengarde die Hauptgeschütze abfeuerten. Mehrere feindliche Fregatten explodierten und gaben ein riesiges Loch in der Verteidigung frei. Alle Schiffe feuerten jetzt dorthin. Das Schild berstete unter dem Beschuss. Doch die Fregatten der Chaos-Legion nahmen die zwei schweren Kreuzer unter Beschuss die jetzt für wenige Minuten kampfunfähig waren. Auf einmal kam die Mastermind und fing alle Angriffe der Chaos-Legion ab und erwiderte das Feuer. Ihre Schilde waren schwach aber noch intakt. Lt. Mitchell sagte: sofort raus hier und sobald die Waffen wieder Online sind Feuer auf das Graviton-Schiff konzentrieren. 
 
Die Spacebreaker und die Busterblader feuerten mit allem auf das Schiff. Langsam verblassten die Schilde unter dem vereinen Feuer. Doch sie hatten keine Munition mehr um dem Schiff den Gnadenstoß zu versetzten. Wie aus dem Nichts kam die Hinotama und feuerte alle PDLs und Raketen ab. Die Katana Blade tat es ihr gleich und unter dem Beschuss versagte der Antrieb des Graviton-Schiffes und es explodierte. Die Explosion riss 7 Fregatten der Chaos-Legion mit und der Rest floh in den Hyperraum. Die Schlacht war gewonnen und der Feind zurückgeschlagen. Nun wurde es Zeit die Toten zu begraben die Schäden zu beheben und die Wunden zu heilen. Doch seid wachsam den die Feinde der Freiheit und Demokratie schlafen nie. Meldet euch freiwillig als Soldaten der Edengarde und kämpft gegen diese Feinde. 
 
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