Curevac ist eine deutsche Firma. Sie forscht gerade an einem Corona-Impf-Stoff. Neue Ergebnisse zeigen aber, dass der Impf-Stoff nicht so gut wirkt.
Curevac macht gerade einen wichtigen Test von dem Impf-Stoff. 40.000 Menschen machen dabei seit Monaten mit. Nun kam heraus: Der Impf-Stoff wirkt nur zu 47 Prozent gegen die Krankheit Covid-19. Das ist nicht gut genug. Andere Impf-Stoffe wirken zu mehr als 80 oder 90 Prozent.
Der Chef von Curevac sagt: Das Problem sind die vielen Varianten von dem Corona-Virus. Er meint damit: Das Virus verändert sich ständig. Jede neue Veränderung kann Folgen für die Wirksamkeit von einem Impf-Stoff haben. Auch bei anderen Impf-Stoffen weiß man noch nicht genau, wie gut sie gegen veränderte Corona-Viren wirken.
In Deutschland ist inzwischen ungefähr die Häfte aller Menschen mindestens einmal geimpft. Fast jeder 3. hat schon den vollen Impf-Schutz. Seit kurzem gibt es in Deutschland auch digitale Impf-Nachweise. Das heißt: Man bekommt nicht nur einen Stempel und einen Aufkleber in den gelben Impf-Pass aus Papier. Sondern man kann sich die Bestätigung für eine Impfung auch auf das Handy laden. Den digitalen Nachweis bekommt man zum Beispiel in vielen Apotheken.
Was bedeutet ...
Impfung
Eine Impfung schützt vor Krankheiten. Zum Beispiel vor Masern, vor Wind-Pocken oder vor der Grippe. Eine Impfung bekommt man von einem Arzt oder einer Ärztin. Meistens ist es eine Spritze.